© Hans Meier , letztes Update 13.10.2020
Nostalgische Puppenstuben von Elfi und Hans Meier
Rollatoren und Rollstühle
Wieder haben wir eine Neuheit nur für Sie! Eine wundervolle Gehhilfe für unsere etwas in die Tage gekommenen Püppchen. Eine Möglichkeit, Ihre Puppenszene so realistisch wie möglich zu arrangieren. Geben Sie doch Oma und/oder Opa einfach einen Rollator an die Hand, damit sie es an ihrem Lebensabend etwas leichter haben!
RL 12-001
RL-12-002
RL 12-003
RL 12-004
Wie immer, sind auch diese Rollatoren jeder einzeln handgefertigt, aus Metall und mit leichtlaufenden Rädern bestückt. Natürlich liefern wir Ihnen die Gehhilfe in der zu Ihrem Arrangement passenden Farbe! Hier noch eine Erläuterung (Wikipedia): Rollator, auch Gehwagen (in den USA walker, in Großbritannien nach einem Hersteller Zimmer frame), ist die Bezeichnung für eine fahrbare Gehhilfe. Der Rollator wurde 1978 von der Schwedin Aina Wifalk erfunden, die aufgrund einer Kinderlähmung gehbehindert war. Über den schwedischen Entwicklungsfonds fand sie Kontakt zu einer Firma, die einen Prototyp fertigte. Seit Anfang der 1990er-Jahre ist die Gehhilfe auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz verbreitet. Jetzt haben wir auch der Puppenoma und dem Puppenopa, die echte Probleme mit dem Laufen haben, eine adäquate Hilfe angedeihen lassen. die Rollstühle sind aus Metall, haben gummibereifte Räder und vorne Lenkrollen, die Polster mit sind echtem Leder bezogen.
RS 15-001
RS 15-002
RS 15-003
König Phillip II. von Spanien hatte 1595 offenbar einen Rollenstuhl mit verstellbarer Rücken- und Fußstütze. Einen selbstanzutreibenden Rollstuhl konstruierte der gelähmte Uhrmacher Stefan Farfler 1655. Das erste Patent für einen Rollstuhl wurde im Jahr 1869 in den USA erteilt. Von ersten einfachen Modellen ausgehend, hat sich inzwischen eine Vielfalt an Rollstuhltypen entwickelt, die sowohl nach Behinderungsmerkmalen als auch Anwendungszwecken differenziert sind. Zahlreiche Merkmale der Konstruktion des Rahmens, der Sitzeinheit und der Ausstattung haben sich ausdifferenziert.
© Hans Meier, letztes Update 13.10.2020
Rollatoren u Rollstühle
Nostalgische Puppenstuben von Elfi und Hans Meier
Wieder haben wir eine Neuheit nur für Sie! Eine wundervolle Gehhilfe für unsere etwas in die Tage gekommenen Püppchen. Eine Möglichkeit, Ihre Puppenszene so realistisch wie möglich zu arrangieren. Geben Sie doch Oma und/oder Opa einfach einen Rollator an die Hand, damit sie es an ihrem Lebensabend etwas leichter haben!
RL 12-001
RL 12-002
RL 12-003
TL 12-004
Wie immer, sind auch diese Rollatoren jeder einzeln handgefertigt, aus Metall und mit leichtlaufenden Rädern bestückt. Natürlich liefern wir Ihnen die Gehhilfe in der zu Ihrem Arrangement passenden Farbe! Hier noch eine Erläuterung (Wikipedia): Rollator, auch Gehwagen (in den USA walker, in Großbritannien nach einem Hersteller Zimmer frame), ist die Bezeichnung für eine fahrbare Gehhilfe. Der Rollator wurde 1978 von der Schwedin Aina Wifalk erfunden, die aufgrund einer Kinderlähmung gehbehindert war. Über den schwedischen Entwicklungsfonds fand sie Kontakt zu einer Firma, die einen Prototyp fertigte. Seit Anfang der 1990er-Jahre ist die Gehhilfe auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz verbreitet. Jetzt haben wir auch der Puppenoma und dem Puppenopa, die echte Probleme mit dem Laufen haben, eine adäquate Hilfe angedeihen lassen. die Rollstühle sind aus Metall, haben gummibereifte Räder und vorne Lenkrollen, die Polster mit sind echtem Leder bezogen.
RS 15-001
RS 15-002
RS 15-003
König Phillip II. von Spanien hatte 1595 offenbar einen Rollenstuhl mit verstellbarer Rücken- und Fußstütze. Einen selbstanzutreibenden Rollstuhl konstruierte der gelähmte Uhrmacher Stefan Farfler 1655. Das erste Patent für einen Rollstuhl wurde im Jahr 1869 in den USA erteilt. Von ersten einfachen Modellen ausgehend, hat sich inzwischen eine Vielfalt an Rollstuhltypen entwickelt, die sowohl nach Behinderungsmerkmalen als auch Anwendungszwecken differenziert sind. Zahlreiche Merkmale der Konstruktion des Rahmens, der Sitzeinheit und der Ausstattung haben sich ausdifferenziert.