© Hans Meier
Schwammerl
Nostalgische Puppenstuben von Elfi und Hans Meier
Anneliese aus Regensburg wollte gern auf ihrem Miniaturen Marktplatz das gleiche Schwammerl haben, so wie es in Regensburg als Kiosk steht. Diese Form für einen Kiosk wurde im Anfang der Fünfziger Jahre überwiegend in Süddeutschland aufgestellt. Der Kiosk diente damals als Milchbar ect. Heute existieren noch 8 Stück davon, bzw. 9 Stück. Denn die überglückliche Anneliese hat ja jetzt auch einen -- ihren “Schwammerl”
Hierzu ein Eintrag in Wikipedia: Schwammerl ist die Bezeichnung für Großpilze in Österreich und im bairischen Dialekt. Schweizerisch spricht man von Schwämmli oder Schwümm. Im vogtländischen Dialekt spricht man von Schwamme, in anderen ostfränkischen Dialekten sagt man Schwamm und in den thüringisch-obersächsischen Dialekten Schwämmel. Der Name “Schwammerl” leitet sich also aus der Form, z.B. des Fliegenpilzes ab.
© Hans Meier
Nostalgische Puppenstuben von Elfie und Hans Meier
Schwammerl
Anneliese aus Regensburg wollte gern auf ihrem Miniaturen Marktplatz das gleiche Schwammerl haben, so wie es in Regensburg als Kiosk steht. Diese Form für einen Kiosk wurde im Anfang der Fünfziger Jahre überwiegend in Süddeutschland aufgestellt. Der Kiosk diente damals als Milchbar ect. Heute existieren noch 8 Stück davon, bzw. 9 Stück. Denn die überglückliche Anneliese hat ja jetzt auch einen -- ihren “Schwammerl”
Hierzu ein Eintrag in Wikipedia: Schwammerl ist die Bezeichnung für Großpilze in Österreich und im bairischen Dialekt. Schweizerisch spricht man von Schwämmli oder Schwümm. Im vogtländischen Dialekt spricht man von Schwamme, in anderen ostfränkischen Dialekten sagt man Schwamm und in den thüringisch- obersächsischen Dialekten Schwämmel. Der Name “Schwammerl” leitet sich also aus der Form, z.B. des Fliegenpilzes ab.